Akademische Lehrpraxis

Energiemedizin beschäftigt sich mit Schwingungsprozessen. Sie gestattet, bei einem noch symptomlosen Krankheitsprozess die Problembereiche im Organismus zu lokalisieren, biologisch-mikrotoxische Belastungen aufzuspüren und therapeutisch zu korrigieren. Die Priorität der energetischen Zusammenhängen in den Krankheitsentwicklungen wird offensichtlich.

 

Während die Medizin in den letzten 100 Jahren bahnbrechende Fortschritte bei der Behandlung von akuten Erkrankungen, wie z.B. den Infektionskrankheiten machte, stieg die Zahl der chronischen Krankheiten unaufhaltsam. Fragt man nach den Ursachen, so muss man nach den vorherrschenden Wissenschaftsparadigmen der modernen Medizin fragen. Unter einem Paradigma versteht man das jeweilige zu einer bestimmten Zeit von einer bestimmten Gruppe von Wissenschaftlern als gültig angesehenen Theorie und Arbeitsmethode. In der Medizin dominiert ein naturwissenschaftliches Weltbild, das im Wesentlichen die Züge des alten klassischen, mechanischen — deterministischen Weltbildes des 19. Jahrhunderts trägt, welches auf dem Modell der klassischen Physik der Jahrhundertwende basiert. Davon ausgehend ist die kausal-analytische Methode das derzeit vorherrschende Paradigma in der Medizin. Während sich die Physik weiterentwickelte und heute schon am Übergang zur transmateriellen Physik steht, bleibt die Medizin auf dem physikalisch-chemischen Prozessdenken, das historisch so erfolgreich gewachsen ist, stehen

 

Grundlage sind neueste Erkenntnisse der modernen Physik, ganz speziell der Quanten-Feldtheorie, ferner Erkenntnisse auf dem Gebiet der morphischen Felder, der Global Scaling Theorie sowie der Feldtheorie nach Burkhard Heym. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse der modernen Physik, die auch experimentell überprüft und bestätigt wurde, ist heute bekannt, dass in Analogie zu unserem physischen Körper ein bioenergetischer Körper existiert, der mit eben diesem deckungsgleich ist und im Prinzip aus elektromagnetischen Schwingungsspektren unterschiedlicher Struktur und Zusammensetzung besteht. Dabei existiert eine eindeutige Beziehung zwischen morphologischer Struktur und Spektralmuster auf jeder Hierarchieebene des Organismus. Man kann sich das so veranschaulichen, dass jedem Organ, jedem Gewebe, jeder Zelle, jedem Gen, jedem Genom bis hin zu jedem Molekül und Atom ein spezifisches, nur für dieses Strukturelement typisches elektromagnetisches Schwingungsspektrum besonderer Art zuzuordnen ist. Die Art dieses elektromagnetischen Schwingungsspektrums unterscheidet sich jedoch grundlegend von den uns bisher bekannten elektromagnetischen Wellen der Rundfunk- und Kommunikationstechnik, die als Herz`sche Wellen bekannt sind.

 

Bei den hier zu analysierenden Schwingungsspektren handelt es sich im Wesentlichen um Skalarfelder, um stehende Wellen im Sinne der Global Scaling Theorie, die auch als “Vakuumkompressionswelle” oder auch “globale Gravitationswelle” bezeichnet werden.

 

Im Prinzip existiert unser Körper dementsprechend als ein hoch kompliziertes Energiefeld, das holistisch und harmonikal aus einer unvorstellbar großen Zahl einzelner energetischer Schwingungsspektren zusammengesetzt ist, die nach außen als einheitliches materielles Gebilde für uns in Erscheinung treten. Durch eine hohe energetische Verdichtung dieser kohärenten Schwingungsenergien entsteht eine für uns wahrnehmbare Materialisierung. Oder anders ausgedrückt: Unser materiell kompakter Körper ist im Grunde genommen nichts weiter als ein hochgradig komplexes, holistisch und harmonikal strukturiertes Schwingungsspektrum dichter kohärenter energetischer Felder.

 

Die von uns wahrnehmbare materielle Struktur ist identisch in diesen Feldern abgebildet (richtiger ist die Aussage, dass diese Felder als primäre Energiestrukturen sich energetisch so weit verdichtet und sich quasi zu den uns bekannten materiellen Strukturen “kondensiert” haben). Prinzipiell ist es möglich, diese energetischen Felder zu analysieren, um eine vollständige Information über die Beschaffenheit unseres materiellen Körpers von der globalen ganzheitlichen Erscheinung bis in die detaillierten zellulären und molekularen Strukturen zu erhalten, aber auch zu korrigieren im Sinne einer medizinischen Therapie. Wir bezeichnen diesen Fachbereich als “Energie-Informations-Medizin” oder im angelsächsischen Sprachbereich als “Energie-Medizin”!

 

Das Institut für “Energie-Informations-Medizin” wird hier seinen Anteil in Forschung, Entwicklung und Lehre, aber auch in der Erarbeitung von neuen Diagnostik- und Therapiekonzepten dazu leisten. Dies wird in enger Zusammenarbeit mit dem KB Institut für Lebensenergie GmbH und der E-M-A-C (energy-medicine-autonomic-control) d.h.: das Forschungs- und Ausbildungszentrum für Energie-Informations-Medizin und Bioregulation erfolgen.

 

Besonderheiten der Energie-Informationstherapien ergeben sich aus den energetischen Abläufen im menschlichen Organismus und bedürfen eines grundsätzlichen Verständnisses. Aus der Sicht der Energie-Informations-Medizin liegen die Krankheitsursachen in einer Störung des Energie-Informationsfeldes des Menschen (des Biofeldes) und in einer entsprechenden massiven toxischen Belastung, welche von Generation zu Generation sich als mikrotoxische Belastung bis hin zu energetischen Störungen von der Mutter zu den Kindern vollziehen könnten. Die Physiologie des Menschen, welche sich als ein charakteristisches Schwingungs-Spektrum äußert, ist gerätetechnisch messbar. Liegen pathologische Prozesse vor, kann der Therapeut die Schwingungsmuster regulativ beeinflussen.

Seminare für Nichtlineare Systemanalyse und Energie-Informations-Medizin

 

Seminar I

  • Grundverständnis der Energie-Informations-Medizin.

  • Einführung in die Neue Physik – Global Scaling-Theorie nach H. Müller

  • Die Energieinformationsstruktur des Menschen. Meridiane. Chakren. Synergie der Diagnostik verschiedener funktionaler Ebenen. Dekoderdermographie/AMSAT. Elektroakupunktur/Prognos.

  • Einführung in die Methodologie der nichtlinearen Systemanalyse. Vitascanning/Oberon.

 

Seminar II

  1. Vertiefung in die Methodologie der nichtlinearen Systemanalyse

  2. Wechselbeziehungen zwischen den Organen und Organsystemen

  3. Wegweisende pathogenetische Funktionskreise für das Entstehen von Krankheiten.

Anwendungsschwerpunkte der Therapie

  1. Interpretationsbeispiele und Auswertungstraining

Seminar III

  • Endokrinologie in der nichtlinearen Systemanalyse.

  • Klassisches medizinisches Wissen im Prisma der Energie-Information.

  • Anwendungstraining

Seminar IV

  • Laborparameter. Einblicke in die biochemische Pathophysiologie auf der Grundlage der nichtlinearen Systemanalyse.

  • Analyse und Diskussion von Fallbeispielen

  • Anwendungstraining.

Leiter: Prof.*Dr.med.Nauk (Dr. d.med.Wiss.) *VEKK-Moskau/ DMITNM-Dnipro** Viktor Zyganow

 

Kontakt:

Akademische Lehrpraxis

Bornstedterstraße 3

10711 Berlin

 

Tel.: +49(0)3322 421465

Mobil: +49(0)176 40596300

Fax: +49(0)30 89060944

Homepage:www.praxisholmed.com

E-Mail: praxisholmed@gmx.de

     Prof.*Dr.med.Nauk (Dr. d.med.Wiss.)            *VEKK-Moskau/ DMITNM-Dnipro**

                     Viktor Zyganow

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